Montag, 28. März 2011

Rezension: Glee (Fernsehserie)

Kurzbeschreibung:
Der Gleeclub, ein Tanz und Musizierclub an einer Highschool hat nicht den besten Ruf. Seine Mitglieder sind alle Außenseiter. Eine spannende Geschichte, wie ein Lehrer mit seinen Schülern versucht den Club zu retten und der Schule zu neuem Ansehen zu verhelfen.

Ich verfolge die Serie sporadisch auf Deutsch. Es ist wirklich nichts besonders anspruchsvolles, aber es weiß mich zu unterhalten.
Auch wenn die Charaktere teilweise herrlich hirnlos wirken, haben sie doch alle ihren ganz eigenen Flair.
Sie haben ihre guten Seiten, ihre Macken, ihre Kanten.
Die meisten Geschehnisse sind ganz fürchterlich übertrieben und unglaubwürdig, aber das macht die Serie auch irgendwie aus. Sie nimmt sich nicht ganz so grässlich ernst.

Die Musik ist zwar eigentlich gar nicht mein Geschmack, aber ich muss zugeben, dass die Macher der Serie sich einige Gedanken zu Medleys und Mischsongs gemacht haben. Viele Sachen gefallen mir da deutlich besser, als im Original.
Auch die Showeinlagen gefallen mir sehr gut. Ist immer mal wieder etwas anderes. Also kreativ ist die Serie schon, aber halt teilweise platt, übertrieben und ganz schön unglaubwürdig.

Aber ich habe beim Zusehen meinen Spaß, ich kann dabei abschalten, mich mit einer Tüte Popcorn zurücklehnen und mich für einen Moment um nichts kümmern müssen.

Ich werde mir dann auch mal die kommenden Folgen ansehen. Irgendwann muss ja Wills grässliche Ex-Frau mal verschwinden. Auf die eine oder andere Weise.

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