Sonntag, 17. April 2011

„Flop Five“ Die schlechtesten Fantasy Bücher

Da ich ja nun die Top Ten meiner Lieblingsbücher aufgelistet habe, dürfen natürlich auch meine fünf Flops aus den letzten Jahren nicht fehlen. Diesmal beschränke ich mich dabei aber auf mein Lieblingsgenre „Fantasy“. Mir ist bewusst, dass Geschmäcker durchaus verschieden sind. Aber meine Empfehlung bei den folgenen Büchern: Finger Weg!




5 Das Herz der Welt von Susanne Gerdom
Damals nur durch Zufall entdeckt. Hatte auch das Gefühl damit nicht viel falsch machen zu können und habe mich ganz fürchterlich geirrt. Die Story war flach, die Figuren einfallslos und die Welt uninteressant. Musste mich in mehreren Versuchen durch das Buch durchbeißen. Am Ende war ich tief enttäuscht.
Es gab zwar auch ein oder zwei nette Szenen im „Nest“, aber die kurzen interessanten Momente, konnten das Buch nicht mehr retten. Ein absoluter Flop.






4 König der Narren von Tanja Kinkel
Ich habe mich so sehr gefreut, wieder einmal in die Welt aus der unendlichen Geschichte eintauchen zu können. Fantasien ist eine so wundervolle Welt.
Aber die Geschichte, die in „König der Narren“ erzählt wird, konnte mich nicht begeistert. Langweilige Handlungsstränge, uninteressante oder nervende Figuren. Ein alles andere als zufrieden stellendes Ende. Keine spannenden Szenen. Die absolute Langeweile. Ich sage nur „Schuster bleib bei deinen Leisten“. Kinkels historische Romane sollen ja sehr gut sein.









3 Drachenfluch von Alfred Bekker
Ich habe die Drachenerde Saga Trilogie von meinen Eltern geschenkt bekommen. Die Cover fand ich so ansprechend, dass ich mir vorher keine Meinungen zu den Büchern durchgelesen habe. Dumm von mir. Denn schon der erste Band war überhaupt nicht überzeugend. Der Anfang war zu lang, der Mittelteil zu schleppend und das Ende viel zu kurz und abrupt. Die ganze Geschichte ist voller Klischees und flacher Figuren. Schlecht!
Zur Rezension geht es hier.



2 Gefährten des Lichts von Pierre Grimbert
Ich glaube da habe ich in meiner Rezension schon einiges zu gesagt. Und auch nachdem einige Zeit verstrichen ist, bleiben mir nur noch negative Sachen im Kopf. Könnte keine positiven Dingen nennen. Schade. Das Cover war schön, es gibt einige gute Meinungen. Kann mich dem aber leider nicht anschließen. 
Zur Rezension geht es hier.




1 Melliandra von J.V. Jones
Auch dazu habe ich schon einiges in der Rezension gesagt. Aber gerade mit einem Haufen selbst verherrlichender Gewalt, Missbrauch und Folter macht man mir ein Buch nur madig. Wenn selbst die Spannung durch häusliche Gewalt und perversen Gedanken ersetzt wird, kann ich nur den Kopf schütteln. Melliandra ist mein größter Flop in den letzten Jahren. 
Zur Rezension geht es hier.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen