Sonntag, 24. Juli 2011

Im Portrait: Die Rückkehr – Die letzten Tage der Erde 7 von Tim LaHaye


Die Rückkehr
Tim LaHaye/ Jerry B. Jenkins
Gerth Medien; Auflage: 1. (2001)
ISBN: 978-3894903541
Taschenbuch
316 Seiten 

Kurzbeschreibung:
Der Tod Nicolai Carpathias stürzt die Welt in tiefe Verzweiflung. Eine erbarmungslose Jagd nach dem Attentäter beginnt, den man unter den Mitgliedern der Tribulation Force vermutet. Nur um Haaresbreite können diese unterdessen den Häschern der Weltgemeinschaft entkommen. Ist ihr Versteck noch sicher? Hat tatsächlich ein Mitglied der Tribulation Force den Mord begangen? Und wem können sie noch trauen? Die Ereignisse überschlagen sich und die Erde wird zum Schauplatz einer riesigen Schlacht zwischen den Mächten der Finsternis und des Lichts. Plötzlich erleben die Mitglieder der Tribulation Force die Erfüllung einer weiteren Prophezeiung: die Rückkehr Carpathias! Aber ist der Auferstandene wirklich Nicolai Carpathia?“

Ich habe die Reihe vor knapp 6 Jahren schon einmal gelesen. Damals habe ich bei Band 10 von 12 aufgehört. Nach und nach habe ich mir die gesamte Reihe auch gekauft (damals waren alle Bände nur geliehen) und wieder angefangen zu lesen.
Diesmal schaffte ich es durchgehend bis Band 6. Vor ein paar Wochen hatte mich das Thema aber wieder gepackt und daher entschied ich mich, Band 7 zu lesen.

Durch die kurze Zusammenfassung am Anfang jedes Bandes fällt es dem Leser nicht schwer, sich schnell wieder in das Geschehen einzufügen. Band Sieben gehört nicht zu den besten Bänden der Reihe, ist aber trotzdem schnell und interessant zu lesen.
Die Charaktere sind zwar alle nicht besonders perfekt ausgearbeitet und niemand wächst einem so wirklich ans Herz, aber dafür ist die Ausarbeitung der biblischen Offenbarung in Romanform sehr interessant.

Die vielen Missionierungsversuche mögen den einen oder anderen Leser stören. Ich selbst kann darüber hinweg sehen.
Doch gibt es auch einige Ansätze zu bestimmten Themen, die mir etwas sauer aufstoßen.
Zum Beispiel das absolute Verdammen von Abtreibungen, und/oder Selbstmorden.

Im Großen und Ganzen gefällt mir die Reihe ganz gut. Es ist nicht die besten Reihe, die es gibt, aber sie kann einen durchaus unterhalten. Das Ende von Band 7 führt einige Handlungsstränge zusammen, bleibt aber dennoch offen. Die ganze Reihe ist halt eine zusammenhängende Geschichte, die erst in Band 12 vollständig aufgelöst wird.
Nett zu lesen, für nebenbei!

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